Bauweise
Offene Rahmen mit Spanten, Alu- Fliegendrahtgewebe, Gips
Maße
5,20m x 3,10m
qm²
14 m²
Module
6 Teile, Rollwagen mit allen Steuerkomponenten
Gleis
Märklin K- Gleis von Hand eingeschottert
Steuerung
Vollautomatische ansteuerung des SB, Vollautomatischer Block und Bahnhof. siehe Teil 2
Schattenbahnhof
2x9-gleisig auf einer Ebene, gesteuert mit
2x2-gleisig, Eigenbau-Steuerung, zeitversetzte Ausfahrt (ICE-Strecke)
Fahren und Schalten
Intellibox von Uhlenbrock, Booster 5
programmgesteuerte Bahnsteig-Bel., Str.- und Haus-Beleuchtung sowie die Gaslaternen
mit sechs extra regelbaren Trafos für Lichtversorgung.
Oberleitung
Sommerfeldt Oberleitung,mit 0,5 mm Profi-Fahrleitung.
Besonderheit
Car- System für ca.10 Fahrzeuge,mit Tankstelle, Bushaltestellen,Radarkontrolle, Blitzer,
Feuerwehreinsatz zur Glockengießerei
Gestaltung
Bäume, Büsche, Grasfaser von Heki
Beflockung
statische Begrasung (aufrechtstehende Grasfaser)
Gewässer
Faller -Gießharz
Patina
alle Gebäude gealtert und Schienen rostig
Hinweis
vom Original kaum zu unterscheiden sind die von Hand eingeschotterten und rostig gebrushten Gleise auf Korkbettung, zumal die Schotter-farbe und körnung frei gewählt werden kann.
 Im Gegensatz zu den handelsüblichen geräuschdämmenden Unterlagen ist diese Methode verrottungsfrei.
Rohbau 1 Rohbau II
Auf den Grundrahmen sind teilweise die Spanten gestellt und einige Trassen verlegt worden.
Rohbau III Rohbau IV
Rohbau V Rohbau VI Rohbau VII
 Zur besseren Vorstellung sind einige Trassen mal nur so reingelegt worden. Rohbau VIII Rohbau IX
mit und ohne Platte
zum Wendel
Als Hauptgang auf Sperrholz verlegte Gleise
in einem Bett aus Kork,
garniert mit dunklen Granulat aus Schotterimitat.
durch die Spanten
durch die Spanten
Montage der Weiche und des Stopp-Magneten.

Es kann immer mal etwas kaputt gehen.
 Daher ist es wichtig die Bauteile so zu montieren, dass sie ohne großen Aufwand, sprich Straße aufreissen, ausgetauscht werden können.

Verlegen des Fahrdrahtes,
Montage der Weichen und Stopp-Magneten.
große Platte
Weiche vorm Einbau
Vom 1:1-Plan wurden die Car-System-Straßen übertragen und die Rillen für den Fahrdraht gefräßt.
Kreuzung
Weiche defekt: Kein Problem, schwarzen Befestigungs-draht entfernen, neue Weiche einsetzen, befestigen, anschließen. Fertig.
montierte Weiche
Stoppmagneteneinbau
Damit der rostfreie Spezialdraht seine Position nicht mehr verändert, wird er mit handelsüblichen Reißnägel fixiert.
 Danach wird die Rille mit Spachtel ausgefüllt. Nach dem die Spachtelmasse angetrocknet ist werden die Reißnägel entfernt und komplett zu geschmiert.
Montage des Stoppmagneten:

Das Aufnahmeloch wird bis knapp unter die Straßendecke gefräßt. Die beide Enden des Haltebügels gestreckt und auf zwei aufgeleimte Holzklötzchen geschraubt.

Feuerwehrhausbereich
Carsystem-Weiche
Wenn die Masse ausgehärtet ist wird es beigeschmirgelt bis es völlig plan ist.
belebte Kreuzung
Die Straßendecke wird später mit grauer Farbe gestrichen.
Kreuzung von oben
   Feuerwehreinsatzsteuerungsplatine
FW-Steuerung
Auf Kundenwunsch kommt auf dieser Anlage die Feuerwehr des Faller-Car-System zum Einsatz.

Es wurde extra eine Steuerung entwickelt und gebaut die den kompletten Ablauf automatisch steuert.

Einsatzsteuerung
alle hier aufgeführte Funktionen sind auf diesem Board vereint.
Schritt Zeit, justierbar Aktion Steuerung
1. 2 Minuten Sequenzpause Einsatz auslösen über K83/84, oder extra Taster
2. gleich es brennt Rauchgenerator in der Fabrik wird eingeschaltet. Rote, flackernde Led's simmulieren Feuer.
3. nach 30sec. Sirene einschalten Sirene in der Feuerwache beginnt zu jaulen und stoppt den fließenden Car-System-Verkehr um die Feuerwache.
4. nach 15sec. Fahrzeug losfahren Erstes FW-Car-System Fahrzeug fährt los.
5. nach 5 sec. Fahrzeug losfahren Zweites FW-Fahrzeug fährt ab.
6. nach 10sec. Sirene ausschalten Sirene schaltet sich ab und läßt fließenden Verkehr wieder zu.
FW-Fahrzeuge fahren auf dem direkten Weg zum Brandherd.
Abzweigungen und Tankstelle werden ignoriert, bzw. so geschaltet das die brennende Fabrik auf kürzesten Weg erreicht wird.
 Unterwegs wird mehrmal das Tatütata eingeschaltet.
7. nach 2 min. Brandherd abschalten Nach Erreichen der FW-Fahrzeuge wird der Rauchgenerator und die Feuerleds abgeschaltet. Um ein durchbrennen des Rauchsatzes zu verhindern, wenn die Fahrzeuge es aus irgend einem Grund nicht zur Fabrik schafften, wird nach ca. 2min. der Rauchgenerator ausgeschaltet.
8. nach 15sec. Löschen und Rückreise Der Brand ist kurze Zeit später gelöscht die beiden FW-Fahrzeuge treten nacheinander die Heimreise an.
9. in der Feuerwache 1. Fahrzeug einparken Das erste FW-Fahrzeug schaltet sich die
Weiche ein und fährt rechts in die Wache.
Schaltet Weiche aus. (Die Weiche würde auch nach gewisser Zeit von selbst zurückschalten.)
10. in der Feuerwache 2. Fahrzeug einparken Das zweite Fahrzeug stellt sich links auf den Platz.
zurück nach 1.
Gleisverlegung
Totale Totalansicht von rechts mit Extrablick auf die Drehscheibe im Bahnbetriebswerk. ICE-Strecke
Drehscheibe aus der Nähe. Drehscheibe Vorbereitete ICE-Strecke.
Auf das Korkbett sind alle Gleise und Weichen verlegt worden. Nach dem einschottern wird sie in die Anlage montiert.
Bahnhofsbereich
Gleise im Bereich Bahnhof
und Ausfahrt.
Südkurve
ICE_Seitenansicht ICE-Durchsicht

ICE - Strecke

 Mit hellem Schotter unterscheidet sich die ICE-Strecke von der normalen Bahntrasse.
 

 Nur mit selbst eingeschotterten Gleisen kommt man dem Original näher.

 Nachdem die ICE-Trasse vorab geschottert und verdrahtet ist konnte sie jezt an ihrem Platz fest eingebaut werden.

ICE-von links ICE-obenrechts
ICE-Durchsicht ICE-Stufe
Normalschotter ICE-Schotter ICE-SB
Totale Alle Trassen ab
Höhe Null sind soweit eingeschottert und verlegt.
von links
3 Trassen Der SB für die ICE-Strecke ist bereits verdrahtet und versteuert. Zur Probe dürfen zwei Dieselloks die Runden drehen. SB
SB-Trassen Um den ICE nicht abrupt im Halteabschnitt zum stehen kommen zu lassen wird er etwa einen halben Meter davor sanft abgebremst. von rechts
Leitplanke Was die Leitplanke im Straßenverkehr ist, ist bei der Modellbahn im kritischen Kurvenbereich eine kleine Bande. von oben
Ecke Geschickter Platz einer Burg, die Felswand als Rückendeckung.

Rückwand mit reichlich Zugriffslöcher,
z.B. zum ICE-Schattenbahnhof.

Burg Rundung Zugverkehr auf mehreren Ebenen, Tunneleinfahrt für den ICE.
Schon erkennbar die Ansteigungen im Hintergrund mit den Fahrtrassen darunter. Horizont
Burgblick Fahrgäste im Bahnhof werden später diesen grandiosen Blick zur Burg haben. Raufsicht
vor Drehscheibe
Neben der Bahntrasse eine Straße auf der Farzeuge des Faller-Car-Systems in dem Tunnelportal verschwinden, und natürlich wieder auftauchen. Car-System-Portal
Vorgebohrte, und auf genauste Position montierte Haltewinkel werden später zu Betonfundamente der Oberleitung werden. Fundament
Den Verteilungsplan der Oberleitungsmaste lassen wir uns von der Firma Sommerfeld zeichnen. Die wissen genau wo welcher Mast etc. hingehört und liefern uns auch das entsprechende Material. Bahnstrecke
Arkademauern sichern die Bahngleise vor unkontrolliertem Steinschlag. Natursteinbauwerke werden vorzugsweise aus dem selben Gestein gemauert das in nahegelegenen Bergen und Steinbrüche gebrochen wurde.
Die Verdrahtung der Nebenstrecke in den Bergen ist mit bestandener Probefahrt auch abgeschlossen.
Bergbahnhof
Auf dieser noch weißen Stelle wird einmal die Feuerwache stehen. Die zwei schwarzen Punkte sind Haltepositionen der beiden Feuerwehrfahrzeuge die auf ihren Einsatz warten. Weiner Fleck
Noch stehen einsame Arkaden in den Spanten, nach dem die Geländehaut verspannt ist, wird sich das Landschaftsbild sichtlich verändern. Arkaden
Totale
Berge und Mauern
ICE-Strecke Spezielle Betonmaste tragen die Oberleitung der
ICE-Strecke
linker Bergrücken
linke Mauer rechtes Teilstück runde Mauer
An der runden Stützmauer platz der Putz ab.
Mauer hinter der Feuerwache Brücke Alufliegendraht ist die Grundlage allen Gebirges und Berge. Läßt sich relativ leicht verlegen und rostet nicht.
(Rosa makierte Brückenpfeiler stützen vorübergehend die Brücke.)
mittlere Mauer Jeder einzelne Stein ist von Hand in die Gipswand graviert worden!
Preisfrage wieviel Steine sind es insgesammt?
Mauerecke
ICE-Strecke
Schnee oder Gips?
Totale ICE-Trasse Burg
Totale Ansichten Im Hintergrund alles weiß...
Burgeingang
Burgischer Zugang weiße Wand
ICE-Brücke
Kurven Elegante Streckenführung
Tunnel 1
Der saubere Abschluß im Felsenloch ist ein Portal.
Bergstraße
Tunnel 2 Ist ein Berg auf der Strecke im Weg, kein Problem, ein Tunnel machts möglich. Tunneln
von links hinten gesehen
Schienenbus Wir warten auf die Fahrgäste..... ICE auf der Brücke
Schienenbus Rathaus inklusive Feuerwache, von hier werden die 2 Feuerwehrfahrzeuge ausrücken. Im Hintergrund wird die Kirche stehen.
ICE-Stop ICE-Strecke
Stadtplanung
ICE-Stop ICE-Strecke.
Was fehlt noch?
Natürlich die Oberleitung!
Bergzufahrt
Zugbrücke Einzige Zufahrt um die Bergstation mit dem KFZ zu erreichen. Auch im Modellbau wichtig, die Infrastruktur muß stimmen.
Feind in Sicht, dann fix die Zugbrücke hoch.... Burgzufahrt
Wasserlassen
BW
Bahnbetriebswerk im Aufbau.
Drei Zufahrtsgleise zur Drehscheibe führen unter der fernbedienbaren Großbekohlungsanlage (76510) durch. Hinter dem Lokschuppen wird der 76500er Portalkran Lasten verladen.
Die 'Kneipe' ist eröffnet,
2 Zapfhähne für die Dampfloks sind aufgebaut.
Drehscheibe BW nochmal